„Faith In Tune“ am 15. und 16. Juli 2017

Eine oder sogar mehrere pagane/heidnische Vereine und Gruppen werden auch in diesem Jahr auf dem Festival „Faith in tune“ vertreten sein. Währen anläßlich der Langen Nacht der Religionen alle Gemeinschaften als Gastgeber in der ganzen Stadt die Tore öffnen findet das Festival an einem Ort statt wodurch Begegnungen untereinander sehr schön möglich sind. Wir haben uns letztes Jahr dort sehr wohl gefühlt und freuen uns darauf!

Das Faiths In Tune – 2. Berliner Festival der Religionen findet am 15. und 16. Juli 2017 in der Berliner Werkstatt der Kulturen statt und knüpft damit an den Erfolg des letztjährigen Festivals an, welches rund 1400 Besucherinnen und Besucher zählte und die aktive Teilnahme von 30 Berliner Religionsgemeinden und interreligiösen Initiativen umfasste, mit mindestens 13 verschiedenen repräsentierten Religionen. Das Festival wird ein ganzes Wochenende lang die Musik und Tänze diverser Religionen auf einer Bühne zusammenbringen, um die religiöse und kulturelle Vielfalt Berlins zu feiern und über Musik als universelles Medium den interreligiösen Dialog und Respekt in Berlin zu fördern. Das Musikfestival wird begleitet von einem Markt der Vielfalt, auf dem sich religiöse Institutionen und interreligiöse Initiativen aus ganz Berlin den Festivalbesuchern vorstellen und in direkten Austausch treten können, sowie von Ausstellungen zu den Themen Religion und interreligiöses Zusammenleben und einem interaktivem Lern- und Spielbereich für Kinder.

Website

Das Festival der Religionen wird organisiert im Rahmen der gemeinnützigen Initiative Faiths In Tune („Glauben im Einklang“), die seit über fünf Jahren interreligiöse Musikfestivals in London und Berlin veranstaltet, um das friedliche Zusammenleben, den Respekt und den Dialog zwischen Menschen verschiedener religiöser Hintergründe zu fördern. Das langfristige Ziel des Festivals ist, die multikulturelle Identität von Städten wie Berlin und London zu prägen, eine nachhaltige Kultur der friedlichen Koexistenz und Kooperation zwischen Menschen aller kulturellen und religiösen Zugehörigkeit zu fördern und dabei den wachsenden Trends der Fremdenfeindlichkeit und des Rechtspopulismus entgegenzuwirken.

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