"Wir sind die mit den vielen Göttinnen und Göttern!"

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Ambiguitätstoleranz im Paganismus: Mythen, Rituale und die Kunst, Widersprüche zu feiern

Wer zum Wochenende etwas mehr Zeit zum Lesen hat: Eine kurze Zusammenfassung eines Themas, was wir im kommenden Jahr als Bildungsverein stärker in Seminaren und Artikeln behandeln wollen:

1. Einleitung: Ambiguität als menschliche Grunderfahrung

Ambiguität – also Mehrdeutigkeit, Spannungsfelder und Widersprüche – prägt das menschliche Leben. In interkulturellen und interreligiösen Kontexten ist die Fähigkeit, Ambiguität zu tolerieren, von entscheidender Bedeutung. Sie verhindert, dass Differenzen in Feindschaft umschlagen, und ermöglicht einen offenen Dialog.

Der Paganismus zeigt in besonderer Weise, wie Ambiguität nicht nur ertragen, sondern schöpferisch gelebt werden kann. Er verbindet ambivalente Gottheiten, zyklisches Denken und eine rituelle Praxis, die Wandel und Gegensätze nicht auflöst, sondern integriert.

2. Ambivalente Gottheiten – Spiegel des Lebens

Polytheistische Religionen kennen keine eindimensionalen Götterfiguren. Die Gottheiten sind komplex, voller Spannungen – und gerade darin nah am Menschen.

Odin (nordisch): Der „Allvater“ opfert sein Auge, um Wissen zu erlangen, hängt sich selbst neun Nächte an den Weltenbaum Yggdrasil, um die Runen zu empfangen (Völuspá, Poetische Edda). Er ist ein Suchender und Weiser – zugleich aber auch Kriegsgott und Listenreicher, der Unheil bringt. In ihm verbinden sich Licht und Dunkel.

Freya (nordisch): Göttin der Liebe, Schönheit und Fruchtbarkeit, aber ebenso Herrin über die Toten, die nach Walhall zur Hälfte in ihr Reich, Fólkvangr, einziehen. Sanft und tödlich, sinnlich und schrecklich.

Persephone (griechisch): Tochter der Demeter, im Mythos geraubt von Hades. Sie wird zur Königin der Unterwelt, kehrt aber jedes Jahr an die Oberfläche zurück. In ihr vereinen sich Frühling und Tod, Blüte und Dunkelheit.

Cernunnos (keltisch): Gehörnter Gott, Symbol von Fruchtbarkeit und Wildnis, zugleich Herr der Tiere und Grenzgänger zur Unterwelt.

Diese Mythen zeigen, dass Widersprüche nicht ausgeschlossen, sondern zum Wesen des Göttlichen gehören. Ambiguitätstoleranz bedeutet hier: Die Fülle der Existenz anzunehmen, ohne sie auf eine Dimension zu reduzieren.

3. Zyklisches Denken: Zeit als Kreis, nicht als Linie

In paganen Weltbildern ist Zeit nicht linear und zielgerichtet, sondern zyklisch. Werden und Vergehen, Licht und Dunkel sind Teil eines ewigen Kreislaufs.

Rituale wie das Entzünden von Feuern, das Kreisen um den Maibaum oder das Teilen von Opfergaben zeigen den Menschen als Teil dieser Zyklen. Ambiguitätstoleranz wird hier körperlich erfahrbar: Leben bedeutet immer auch Tod, Aufstieg bedeutet Niedergang, und jeder Beginn trägt das Ende schon in sich.

4. Ambiguität und interkulturelle Offenheit

Polytheismus fördert eine Haltung der Anerkennung. Wo viele Gottheiten nebeneinander existieren, ist es leicht, auch fremde Götter als Teil des Kosmos zu akzeptieren.

Interpretatio Romana: Römer setzten fremde Götter ihren eigenen gleich (z. B. Isis = Demeter, Taranis = Jupiter). Das war nicht Abwertung, sondern Integration – Ausdruck der Überzeugung, dass das Göttliche vielfältig erscheint.

Synkretismus im Mittelmeerraum: Hellenistische Kulte verbanden Elemente griechischer, ägyptischer und orientalischer Religionen, ohne Widerspruch zu empfinden.

Diese Offenheit wurzelt in der Ambiguitätstoleranz des Paganismus: Wahrheit wird nicht exklusiv beansprucht, sondern plural gedacht.

5. Philosophische Reflexion: Ambiguität als Ressource

In philosophischen Begriffen lässt sich sagen: Paganismus praktiziert eine pluralistische Ontologie. Das Göttliche ist nicht „eines“, sondern „viele“. Dadurch entsteht ein Raum, in dem Differenz nicht überwunden werden muss, sondern produktiv bleibt.

Ambiguitätstoleranz bedeutet dann nicht, den Widerspruch „wegzuerklären“, sondern ihn anzuerkennen. In paganer Perspektive ist Wahrheit kein fester Endpunkt, sondern ein offener Prozess – sichtbar in Zyklen, Mythen und Ritualen.

6. Schluss: Feiern statt erdulden

Ambiguitätstoleranz im Paganismus ist keine passive Duldsamkeit, sondern eine aktive Lebenshaltung.

Götter verkörpern Spannungen.

Rituale inszenieren Gegensätze.

Zeit wird zyklisch gedacht, nicht linear.

Polytheismus öffnet den Blick für andere Traditionen.

Der Paganismus lehrt: Widersprüche sind nicht Mangel, sondern Quelle von Schönheit, Weisheit und Gemeinschaft. In einer pluralistischen Welt kann diese Haltung ein Modell für interkulturelles und interreligiöses Miteinander sein.

Auftaktveranstaltung zur Langen Nacht der Religionen am 10.09.2025 ab 18 Uhr

Die Lange Nacht der Religionen findet am 13. und 14.09.2025 in ganz Berlin statt. Tempel, Kirchen, Moscheen, Gemeindehäuser öffnen die Türen.

Das ist für die Gäste eine spannende Reise. Manche besuchen Orte in der Nachbarschaft, manche machen sich einen „Tourenplan“, manche suchen sich eine Sache aus und bleiben dort.

Alles möglich 🙂

Es gibt immer eine gemeinsame Eröffnung. Früher fand diese direkt am Samstag statt. Das ist aber zunehmend schwierig für Organisator:innen, die in ihren Gemeinschaften vor Ort sein müssen.

Daher machen wir das ein paar Tage früher.

Seid also herzlich eingeladen zur Auftaktveranstaltung zur Langen Nacht der Religionen am 10.09.2025 ab 18 Uhr (ca 2-3 h).

Ort: Vor dem Kulturforum

Johanna und Eduard Arnhold Platz (Gemäldegalerie/ Kulturforum, ehem. Matthäikirchplatz), 10785 Berlin

Programm:

Die 14. Lange Nacht der Religionen steht dieses Jahr unter dem Motto Hoffnung. In den letzten Jahren haben 60-100 Religionsgemeinschaften aus den verschiedensten Traditionen teilgenommen und sehr viele interessierte Gäste angezogen.

Interreligiöses Speed-Dating, musikalische Darbietungen des deutsch-ukrainischen Chors „Die Schwalben“ und Gebete für Frieden und Demokratie laden bei der Auftaktveranstaltung zum Mitmachen ein.

Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste und Mitwirkende!

Alle können kommen. Anmelden erleichtert die Planung. Aber wenn ihr das vergesst – kommt trotzdem vorbei 🙂

Anmeldung

13.09.2025, 15.30 Uhr Workshop kaa – Tiefenökologie – ”die Erde lieben”

In diesem Workshop wollen wir uns mit der Erde und unserer Liebe zu ihr beschäftigen und uns die Frage stellen, wie das in diesen Zeiten auf dem Planeten praktisch aussehen kann. Wie können wir Spiritualität, Ethik und Umweltbewusstsein zusammen denken und ganzheitlich handeln? Warum ist ein Ansatz der Weltzeiten und Wirklichkeitsebenen durchdringt heilsamer als bloßes CO² – Einsparen? Was haben unsere Ahnen mit unserem Handeln zu tun? Wie können wir gute Ahnen und Älteste werden? Wir werden in die Tiefenzeit eintauchen, eine Ahnenreise machen, zurück in die Zukunft blicken und verstehen, das Plastik auf ganz konkrete Art lebendig, aber gefangen ist. Wir werden auftauchen mit Wissen um Ansätze und Netzwerke, und Ideen, wie wir uns konkret daran beteiligen können, Lebendigkeit zu ehren und Hüter*innen einer sich selbst bewussten, intelligenten Schöpfung zu werden.

15:30  Ankommen und Kennenlernen

15:45  Phantasiereise

16:00  Tiefenökologie – Konzepte, Geschichten, Definitionen

16:15  Ganzheitliche Ansätze europäisch indigener Traditionen

16:30  Wiederverbindung und Wiederverzauberung

16:45  Ausatmen und Auseinandergehen

13.09.2025, 19:00 Uhr Pagane Priesterschaft in Deutschland

Pagane Priesterschaft in Deutschland –

Wege, Hürden und Visionen am Beispiel von Ár nDraíocht Féin (ADF)

Rev. Ellie Lazzaro ist seit über 30 Jahren in der modernen paganen Bewegung aktiv und engagiert. Seit 2010 ist sie Mitglied von Ár nDraíocht Féin (ADF) und wurde 2017 als erste europäische Priesterin ordiniert. Darüber hinaus ist sie Mitglied der PFI, des OBOD und war mehrere Jahre als Supervisorin für die Servants of the Light (SOL) tätig.

Sie hat bereits mehrere Vorträge und Workshops zu heidnischen Themen im In- und Ausland abgehalten. Im Internet ist sie vor allem durch ihre Webseite “sternenkreis.de” bekannt.

Ein besonderes Merkmal der druidischen Gemeinschaft Ár nDraíocht Féin (ADF) ist ihre klare Struktur und ihr systematisches Priester:innen-Ausbildungsprogramm – etwas, das sich in dieser Form nur selten in heidnischen Organisationen findet.

In meinem Vortrag möchte ich euch die Organisation vorstellen und insbesondere einen Einblick in die Inhalte der ADF-Priester:innen-Ausbildung geben. Außerdem werde ich einige rechtliche Möglichkeiten und mögliche Fallstricke beleuchten, die für pagane Priester:innen in Deutschland relevant sind.

Besonderes Augenmerk werde ich auf Entwicklungen legen, die für die gesellschaftliche und rechtliche Anerkennung paganer Traditionen von Bedeutung sind. Der Vortrag verbindet praxisnahe Einblicke mit einem rechtlichen Überblick und lädt zu einem gemeinsamen Austausch ein – mit dem Ziel, Zukunftsvisionen für die Arbeit paganer Priester:innen zu entwickeln.

Ár nDraíocht Féin (ADF) ist eine internationale, in den USA staatlich anerkannte, pagane Religionsgemeinschaft. Mit über 40 Jahren Erfahrung hat ADF ein praxisorientiertes und fundiertes Ausbildungsprogramm für Priester:innen entwickelt, das kontinuierlich erweitert und verbessert wurde.

https://www.adf.org

13.09.2025, 19:00 Uhr Bewusster Umgang mit medialen Fähigkeiten

Workshop: „Bewusster Umgang mit medialen Fähigkeiten“
von und mit Urs Bärenkräfte Barth
www.ahnenwege.de

Hast Du mediale Fähigkeiten oder Begabungen, mit denen Du zum Beispiel Geistwesen

oder Verstorbene sehen, hören oder spüren kannst? Fühlst Du Dich diesen Begegnungen und Erfahrungen oft ausgeliefert und wünschst Dir, mehr Kontrolle über Deine Wahrnehmungskanäle zu erlangen?

Dieser Workshop richtet sich an Menschen mit medialer Wahrnehmung – ob Du gerade erst beginnst, Deine Gabe zu verstehen, oder schon lange damit lebst. Hier findest Du Raum, Deine Erfahrungen zu reflektieren, Fragen zu stellen und Deine Fähigkeiten bewusster zu lenken.

Wir sprechen über Grundprinzipien medialer Begabung, den Umgang mit offenen Kanälen und die Kunst, sie gezielt zu öffnen und zu schließen. Du lernst, wie Du Deine Grenzen besser schützt, Deine Wahrnehmung klarer strukturierst und Dich in Deiner Rolle und mit Deinen Aufgaben als mediales Wesen sicherer bewegst.

Praktische Übungen und Austausch im Kreis geben Dir neue Impulse, um Deine Fähigkeiten in Einklang mit Deinem Alltag zu bringen – nicht als Bürde, sondern als Ressource.

Ich meine: Nicht von ungefähr zeigen sich in diesen Zeiten mehr und mehr mediale Begabungen – genau die Kompetenzen, die wir brauchen, um über den Tellerrand der menschlichen Existenz zu schauen, um Lösungen zu finden, die über unsere Schulweisheit hinausreichen.

13.09.2025 Wiccatalk: Frag zwei Wicca

Was bedeutet Wicca? Was bedeutet die Initiation und warum ist sie für Wicca so wichtig? Warum ist der Hexenkult so verschwiegen? Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen? Was sind die Gottheiten der Wicca und was unterscheidet sie von anderen paganen Kulten?


Frag zwei Wicca und Du erhältst mindestens vier Antworten. So heißt es oft in Hexenkreisen. Doch ein paar der Fragen und einige weitere können wir sicher im gemeinsamen Gespräch klären. Seid dabei, wenn zwei in die uralten Mysterien initiierte Hexen sich gegenseitig Fragen rund um das Thema Wicca stellen. Und auch Du bist herzlich eingeladen, Deine Fragen zu stellen, die Dir vielleicht unter den Nägeln brennen.

Nutzt diese Möglichkeit, zwei Wicca auszufragen, denn Wicca sind normalerweise sehr verschwiegen… Nicht auf alles wirst Du vielleicht eine klare Antwort bekommen.* In entspannter Atmosphäre sprechen wir über Hexenwege, Pfade zu den Geheimnissen des Lebens und geben Euch somit einen seltenen Einblick in die traditionelle initiatorische Hexenkunst der Wicca.

Wicca ist ein Mysterienkult und ein Initiationspfad. Deshalb unterliegen einige Themen der Geheimhaltung. Doch da beginnen ja schon die Fragen… Auf einige, wenige Fragen erhältst Du vielleicht er den Hinweis: „Pssst! Das ist ein Geheimnis, dass Du erst nach einer Initiation erfährst”.

Gesprächspartner:


Hermes (Hoherpriester, Hexe, initiiert in den 2° der Silver Circle Linie der gardnerischen Wicca)


Evi (Priester, Hexe, initiiert in den 1° der Whitecroft Line der gardenerischen Wicca; Pantheon Berlin e.V.)

13.09.2025, 17:15 Uhr Workshop: Die Kraft der Elemente (Tanz)

Auf unserer Veranstaltung gibt es auch jede Menge Praktisches, Kunst und Kultur. Das gehört dazu!

Um 17:15 Uhr findet ein Workshop von Inara statt:

Workshop: Die Kraft der Elemente (Tanz)

Die 4 Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft spielen nicht nur in der druidischen Lehre und Tradition eine zentrale Rolle.

In diesem Workshop entdecken wir die 4 Elemente und ihre Eigenschaften und Energien durch Bewegung. Indem wir uns mit ihnen bewegen, können wir die Stärke von Erde, die Leichtigkeit von Luft, das fließende Wasser und das wilde Feuer auf ganz neue Art und Weise und erfahren.

Durch Bewegung und Tanz können wir die Kräfte und Energien der Elemente in uns wecken und für uns nutzen. Es sind keine Tanzerfahrungen oder andere Vorkenntnisse erforderlich. Der Workshop ist für Kinder und Erwachsene gleichermaßen geeignet.

picture by Easy Street Images Photography and Studios

13.09.2025 – 17:15 Uhr Ein Weg der Hoffnung – Heimkehr in die Gemeinschaft aller Wesen

von und mit Urs Bärenkräfte Barth

www.ahnenwege.de

Impulsvortrag & Erfahrungsaustausch: „Animismus“

Spürst Du die Magie des Lebens um Dich herum? In diesem Impulsvortrag lade ich Dich ein, die lebendige Weisheit des Animismus neu zu entdecken – als eine Quelle der Hoffnung in einer Welt voller Krisen und Brüche.

Animismus wurzelt in der tiefen Gewissheit, dass alle Wesen – Pflanzen, Tiere, Steine, Flüsse und Menschen – Teil eines großen lebendigen Geflechts sind. Jeder Kontakt, jede Geste, jedes achtsame Zuhören kann ein heilender Akt sein – nicht nur für uns, sondern auch für die Welt.

In Zeiten, in denen viele das Vertrauen verlieren, erinnert uns der Animismus daran: Wir sind nicht allein. Es gibt Wege zurück in Verbindung – zu uns selbst, zur Mitwelt, zur spirituellen Tiefe des Lebens. Da wo das Menschenmögliche nicht mehr hinreicht, beginnt die Magie unserer Mitwesen.

Der Vortrag bietet neben einem persönlichen Einblick in animistisches Denken und Wirken auch Raum für offenen Erfahrungsaustausch. Du bist eingeladen, Deine Fragen zu stellen, eigene Erlebnisse zu teilen oder einfach zuzuhören.

Lass Dich berühren von einer alten, heilsamen Sicht auf das Leben – und entdecke, wie animistische Praxis Hoffnung schenken kann: für Dich und Deinen Alltag und für die Zukunft der Welt.

13.09.2025 – 17:15 Uhr Hope: Looking Back and Looking Forward (Rev. Jean Pagano)

Wir haben die Ehre, auf unserer Veranstaltung Archdruid em. Jean Pagano (Jon Drum) zu begrüßen. Er nahm auch im vergangenen Jahr als Gast teil und wirkte bei der Zeremonie der Druiden am Ende mit. In diesem Jahr wird er auch einen Vortrag anbieten (in englischer Sprache).

We are honored to welcome Archdruid emeritus Jean Pagano (Jon Drum) to our event. He also participated as a guest last year and took part in the Druids’ ceremony at the end. This year, he will also be giving a lecture (in English)

Hope: Looking Back and Looking Forward

A review of hope from classic pagan sources, and a look forward on how one can incorporate the lessons of the past in one’s practice towards the future concerning hope.

In English

PowerPoint in English and German

Rev. Jean (Drum) Pagano

Archdruid Emeritus ADF

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