Magic Berlin – Fantastische Online-Kunst mit paganen Wurzeln

„Magic Berlin“ ist in erster Linie ein künstlerisches Projekt, das aus einem kreativen Freundeskreis erwachsen ist. Musiker, Fotografen, Schauspieler, Autoren… – Nachwuchskünstler, Que(e)reinsteiger und Profis, die einfach gerne gemeinsam Kunst machen. Der Kopf der bisher 17-köpfigen Gruppe besteht aus einem Dreiergespann: Julia Heller, Lisa Birkholz und Aljoscha Belaschk.

„Magic Berlin“ stellt dabei eine Story in den Mittelpunkt, um die ein multimediales Universum entsteht, in welches das Publikum virtuell eintauchen kann.

Der erste Teil der Geschichte, oder besser gesagt der Saga, ist „Magic Berlin – Der Stern“ und erscheint ab Januar 2017 immer sonntags als Blog. Dies ist der Erstlingsroman von Julia Heller, der Head-Autorin und Initiatorin des Projektes.

 

Interaktives Transmedia Storytelling

„Magic Berlin“ erzählt eine Geschichte, aus der im Laufe der Zeit viele Geschichten werden, über mehrere Medien hinweg. Dreh- und Angelpunkt für die Veröffentlichung ist die Webseite.

Neben dem Blog-Roman wird es ein Audiobuch geben, illustrierende Fotos und Soundtrack, Kurzfilme und in weiterer Zukunft auch eine Web-Serie.

Zusätzlich setzt „Magic Berlin“ auf Interaktion – auf unterschiedlichen Social-Media-Kanälen wie Facebook und Twitter kann das Publikum mit den Romanfiguren und untereinander kommunizieren.

 

Pagane Kunst – virtuell, aufklärend, unterhaltsam

Als bekennender Fantasy-Fan UND Pagane, wollte die Autorin Julia eine fantastische Geschichte erschaffen, der ein naturspirituelles und magisches Weltbild zu Grunde liegt, das nicht auf christlich geprägten Klischees oder Vorurteilen, sondern auf der tatsächlichen Praxis, den Riten und Vorstellungen von modernen Heiden basiert.

Deshalb spielt „Magic Berlin- Der Stern“ im modernen Berlin und hat Figuren, die so tatsächlich heute existieren können – Hexen, Schamanen, Chaosmagier und Hoodoo-Priesterinnen (und noch viele mehr) – alles mit einem fantastischen Twist, um auch dem Mainstream-Publikum einen einfachen Zugang zur heidnischen Welt zu ermöglichen.

In „Magic Berlin“ geht es jedoch nicht prinzipiell um Religion. Die Botschaft lautet: Toleranz und Miteinander – egal welchen Glaubens Mensch ist oder welche Lebensentwürfe Mensch hat. Es geht um das Individuell-Sein-können in einer bunten Gemeinschaft, um Liebe und Miteinander – egal in welcher Form – ob hetero, homo oder bi, polyamor oder monogam… Es geht um Magie, Macht und die damit verbundene Verantwortung, um Ethik und Moral.

Selbstverständlich können sich nicht alle Heiden im Fantasy-Genre wiederfinden. Deshalb berichtet „Magic Berlin“ zusätzlich zur fiktiven Geschichte in einem YouTube Videoblog dokumentarisch über das „wahre“ magisch-heidnische Berlin mit seinen Menschen, Sagen und Mythen.

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